KI-Mitarbeiter für Lexoffice.
Lexoffice ist bei kleinen Betrieben das Buchhaltungsprogramm Nummer eins. Der KI-Mitarbeiter legt darin Angebote und Rechnungen als Entwurf an, mit deinen Artikeln und Preisen, und hält offene Posten nach.
Was der Mitarbeiter in Lexoffice übernimmt
- Angebote aus Sprachnachricht oder Mail als Entwurf in Lexoffice, mit deinen Positionen
- Rechnungen aus freigegebenen Angeboten, plus Regiestunden und Material
- Offene Rechnungen nachfassen, Zahlungserinnerungen als Entwurf
- Belege aus dem Postfach in Lexoffice hochladen
So erklärst du ihm deine Regeln
Keine Konfiguration, keine Formulare. Du sagst ihm in normalen Sätzen, wie ihr arbeitet, und er hält sich daran. Für Lexoffice zum Beispiel:
„Angebote immer mit Anfahrtspauschale, Zahlungsziel 14 Tage, Kleinaufträge mit Position Mindestpauschale.“
Mit jeder Freigabe und jeder Korrektur lernt er dazu. Nach zwei Wochen kennt er deine Abläufe in Lexoffice besser als ein neuer Kollege nach zwei Monaten.
Verbinden per Klick
Du meldest dich einmal bei Lexoffice an, gibst die Verbindung frei, fertig. Jede Freigabe kannst du in der Konsole einzeln widerrufen.
Freigabe, Protokoll, Datenschutz
Alles, was nach außen geht oder Daten verändert, wartet am Anfang auf dein Ja. Erst wenn ein Ablauf zehnmal richtig war, schaltest du ihn frei. Jede Aktion in Lexoffice steht im Protokoll. Der Mitarbeiter läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, mit Auftragsverarbeitung nach DSGVO, ohne Training mit deinen Daten. Die Verbindung zu Lexoffice kannst du jederzeit trennen.
Passt dazu
Häufige Fragen zu machmal und Lexoffice
Verschickt er Rechnungen ohne mich?
Nein. Angebote und Rechnungen bleiben Entwürfe, bis du freigibst.
Woher kennt er meine Preise?
Aus deinen Artikeln in Lexoffice, deinen bisherigen Angeboten und den Regeln, die du ihm erklärst.
Geht das auch mit sevDesk?
Ja, sevDesk funktioniert gleich.