KI-Mitarbeiter für Zoom.
Besprechungen planen, Links verschicken, danach das Protokoll: Der KI-Mitarbeiter übernimmt rund um Zoom das, was sonst liegen bleibt.
Was der Mitarbeiter in Zoom übernimmt
- Zoom-Termine anlegen und Einladungen mit Link verschicken
- Erinnerungen vor dem Termin an alle Teilnehmer
- Aufzeichnung oder Notizen zusammenfassen, Aufgaben anlegen
- Nachfassen, wenn nach der Besprechung nichts passiert ist
So erklärst du ihm deine Regeln
Keine Konfiguration, keine Formulare. Du sagst ihm in normalen Sätzen, wie ihr arbeitet, und er hält sich daran. Für Zoom zum Beispiel:
„Erstgespräche als Zoom mit 30 Minuten, Zusammenfassung an alle Teilnehmer, Aufgaben in die Liste.“
Mit jeder Freigabe und jeder Korrektur lernt er dazu. Nach zwei Wochen kennt er deine Abläufe in Zoom besser als ein neuer Kollege nach zwei Monaten.
Verbinden per Klick
Du meldest dich einmal bei Zoom an, gibst die Verbindung frei, fertig. Jede Freigabe kannst du in der Konsole einzeln widerrufen.
Freigabe, Protokoll, Datenschutz
Alles, was nach außen geht oder Daten verändert, wartet am Anfang auf dein Ja. Erst wenn ein Ablauf zehnmal richtig war, schaltest du ihn frei. Jede Aktion in Zoom steht im Protokoll. Der Mitarbeiter läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, mit Auftragsverarbeitung nach DSGVO, ohne Training mit deinen Daten. Die Verbindung zu Zoom kannst du jederzeit trennen.
Passt dazu
Häufige Fragen zu machmal und Zoom
Nimmt er an Zoom-Terminen teil?
Nein. Er plant, lädt ein und verarbeitet danach, was du ihm gibst.
Geht das auch mit Google Meet oder Teams?
Ja, Besprechungslinks aus allen drei Systemen.
Kann er das Protokoll an alle schicken?
Ja, nach deiner Freigabe.