KI-Mitarbeiter für Google Kalender.
Terminabstimmung frisst Zeit, weil sie aus Hin und Her besteht. Der KI-Mitarbeiter sieht deinen Google Kalender, schlägt freie Fenster vor und trägt ein.
Was der Mitarbeiter in Google Kalender übernimmt
- Freie Fenster nach deinen Regeln vorschlagen, etwa nur vormittags, Puffer 30 Minuten
- Termine eintragen, Kunden bestätigen, am Vortag erinnern
- Verschiebungen aus Mails erkennen und den Kalender anpassen
- Tagesplan morgens im Bericht: wer, wo, wann, mit Adresse
So erklärst du ihm deine Regeln
Keine Konfiguration, keine Formulare. Du sagst ihm in normalen Sätzen, wie ihr arbeitet, und er hält sich daran. Für Google Kalender zum Beispiel:
„Vor-Ort-Termine nur Dienstag bis Donnerstag, immer 30 Minuten Fahrzeit einplanen, keine Termine nach 16 Uhr.“
Mit jeder Freigabe und jeder Korrektur lernt er dazu. Nach zwei Wochen kennt er deine Abläufe in Google Kalender besser als ein neuer Kollege nach zwei Monaten.
Verbinden per Klick
Du meldest dich einmal bei Google Kalender an, gibst die Verbindung frei, fertig. Jede Freigabe kannst du in der Konsole einzeln widerrufen.
Freigabe, Protokoll, Datenschutz
Alles, was nach außen geht oder Daten verändert, wartet am Anfang auf dein Ja. Erst wenn ein Ablauf zehnmal richtig war, schaltest du ihn frei. Jede Aktion in Google Kalender steht im Protokoll. Der Mitarbeiter läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, mit Auftragsverarbeitung nach DSGVO, ohne Training mit deinen Daten. Die Verbindung zu Google Kalender kannst du jederzeit trennen.
Passt dazu
Häufige Fragen zu machmal und Google Kalender
Trägt er Termine ohne mich ein?
Am Anfang schlägt er vor und du gibst frei. Terminbestätigungen sind meist der erste Ablauf, den Betriebe freischalten.
Kann er mehrere Kalender verwalten?
Ja, etwa je Monteur oder Fahrzeug. Du sagst ihm, wer wann verfügbar ist.
Funktioniert das mit Calendly zusammen?
Ja, Calendly-Buchungen landen im Kalender und er verarbeitet sie wie jede andere.