KI-Mitarbeiter für XING.
Für Betriebe, die über XING Kontakte pflegen und Bewerber finden: Der KI-Mitarbeiter erfasst Nachrichten, bereitet Antworten vor und hält Kontakte nach.
Was der Mitarbeiter in XING übernimmt
- Nachrichten erfassen und als Vorgang anlegen
- Antwortentwürfe für Anfragen und Bewerber
- Kontakte nach Gesprächen ins CRM oder nach Personio übernehmen
- Nachfassen bei offenen Gesprächen
So erklärst du ihm deine Regeln
Keine Konfiguration, keine Formulare. Du sagst ihm in normalen Sätzen, wie ihr arbeitet, und er hält sich daran. Für XING zum Beispiel:
„Bewerberanfragen sofort bestätigen, Termine dienstags, Kontakte in Personio als Kandidat.“
Mit jeder Freigabe und jeder Korrektur lernt er dazu. Nach zwei Wochen kennt er deine Abläufe in XING besser als ein neuer Kollege nach zwei Monaten.
Im eigenen Browser
Für XING gibt es keine offene Schnittstelle. Der Mitarbeiter bedient das Programm in seinem eigenen Browser in der Cloud, mit einem eigenen Zugang und dessen Rechten, so wie ein Mensch am Bildschirm.
Freigabe, Protokoll, Datenschutz
Alles, was nach außen geht oder Daten verändert, wartet am Anfang auf dein Ja. Erst wenn ein Ablauf zehnmal richtig war, schaltest du ihn frei. Jede Aktion in XING steht im Protokoll. Der Mitarbeiter läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, mit Auftragsverarbeitung nach DSGVO, ohne Training mit deinen Daten. Die Verbindung zu XING kannst du jederzeit trennen.
Passt dazu
Mailchimp, Facebook, Instagram, LinkedIn
Häufige Fragen zu machmal und XING
Wie ist XING angebunden?
Über den eigenen Browser des Mitarbeiters mit deinem Zugang.
Schreibt er Leute an?
Nur nach deiner Freigabe, keine Kaltansprache von selbst.
Alternative LinkedIn?
Ebenfalls angebunden.