KI-Mitarbeiter für LinkedIn.
Für Betriebe, die über LinkedIn Kunden gewinnen: Der KI-Mitarbeiter bereitet Beiträge vor, erfasst Anfragen aus Nachrichten und hält Kontakte nach.
Was der Mitarbeiter in LinkedIn übernimmt
- Beitragsentwürfe aus deinen Stichpunkten
- Anfragen aus Nachrichten als Vorgang erfassen
- Kontakte nach Gesprächen im CRM anlegen
- Nachfassen bei Kontakten, die still geworden sind
So erklärst du ihm deine Regeln
Keine Konfiguration, keine Formulare. Du sagst ihm in normalen Sätzen, wie ihr arbeitet, und er hält sich daran. Für LinkedIn zum Beispiel:
„Beiträge dienstags und donnerstags als Entwurf, Anfragen wie Mails, neue Kontakte in Pipedrive.“
Mit jeder Freigabe und jeder Korrektur lernt er dazu. Nach zwei Wochen kennt er deine Abläufe in LinkedIn besser als ein neuer Kollege nach zwei Monaten.
Im eigenen Browser
Für LinkedIn gibt es keine offene Schnittstelle. Der Mitarbeiter bedient das Programm in seinem eigenen Browser in der Cloud, mit einem eigenen Zugang und dessen Rechten, so wie ein Mensch am Bildschirm.
Freigabe, Protokoll, Datenschutz
Alles, was nach außen geht oder Daten verändert, wartet am Anfang auf dein Ja. Erst wenn ein Ablauf zehnmal richtig war, schaltest du ihn frei. Jede Aktion in LinkedIn steht im Protokoll. Der Mitarbeiter läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, mit Auftragsverarbeitung nach DSGVO, ohne Training mit deinen Daten. Die Verbindung zu LinkedIn kannst du jederzeit trennen.
Passt dazu
Mailchimp, Facebook, Instagram, XING
Häufige Fragen zu machmal und LinkedIn
Schreibt er Leute von sich aus an?
Nein, keine Kaltansprache ohne dich. Er bereitet vor.
Wie ist LinkedIn angebunden?
Über den eigenen Browser des Mitarbeiters, wie ein Mensch am Bildschirm, mit deinem Zugang.
Postet er selbst?
Nur, wenn du das freischaltest.