KI-Mitarbeiter für Stripe.
Wer online kassiert, hat in Stripe die Wahrheit über den Umsatz. Der KI-Mitarbeiter meldet Zahlungen, fehlgeschlagene Abbuchungen und Kündigungen, bevor du es selbst merkst.
Was der Mitarbeiter in Stripe übernimmt
- Zahlungen und Erstattungen im Morgenbericht
- Fehlgeschlagene Abbuchungen erkennen und den Kunden freundlich erinnern, im Entwurf
- Zahlungslinks für Angebote erstellen
- Umsatzübersicht auf Zuruf: „Was kam diese Woche rein?“
So erklärst du ihm deine Regeln
Keine Konfiguration, keine Formulare. Du sagst ihm in normalen Sätzen, wie ihr arbeitet, und er hält sich daran. Für Stripe zum Beispiel:
„Fehlgeschlagene Zahlung: Erinnerung nach 2 Tagen, zweite nach 7, danach zu mir.“
Mit jeder Freigabe und jeder Korrektur lernt er dazu. Nach zwei Wochen kennt er deine Abläufe in Stripe besser als ein neuer Kollege nach zwei Monaten.
Verbinden per Klick
Du meldest dich einmal bei Stripe an, gibst die Verbindung frei, fertig. Jede Freigabe kannst du in der Konsole einzeln widerrufen.
Freigabe, Protokoll, Datenschutz
Alles, was nach außen geht oder Daten verändert, wartet am Anfang auf dein Ja. Erst wenn ein Ablauf zehnmal richtig war, schaltest du ihn frei. Jede Aktion in Stripe steht im Protokoll. Der Mitarbeiter läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, mit Auftragsverarbeitung nach DSGVO, ohne Training mit deinen Daten. Die Verbindung zu Stripe kannst du jederzeit trennen.
Passt dazu
Häufige Fragen zu machmal und Stripe
Kann er Geld bewegen?
Nein. Erstattungen und Auszahlungen bleiben bei dir. Er liest, meldet und bereitet Nachrichten vor.
Sieht er Kartendaten?
Nein, Stripe gibt keine Kartendaten heraus. Er sieht Zahlungen, Beträge, Status.
Geht das auch mit PayPal?
Ja, PayPal ist ebenfalls angebunden.