KI-Mitarbeiter für Salesforce.
Salesforce-Pflege ist der Grund, warum Vertriebler Abende im Büro verbringen. Der KI-Mitarbeiter legt Leads und Opportunities an, protokolliert Aktivitäten und berichtet.
Was der Mitarbeiter in Salesforce übernimmt
- Leads aus Mails und Formularen anlegen und qualifizieren
- Aktivitäten und Notizen nach Terminen protokollieren
- Opportunities nach Regeln weiterbewegen, Aufgaben setzen
- Berichte für den Wochenstart
So erklärst du ihm deine Regeln
Keine Konfiguration, keine Formulare. Du sagst ihm in normalen Sätzen, wie ihr arbeitet, und er hält sich daran. Für Salesforce zum Beispiel:
„Leads aus dem Webformular sofort anlegen, Qualifizierung nach meiner Checkliste, Übersicht montags um 8.“
Mit jeder Freigabe und jeder Korrektur lernt er dazu. Nach zwei Wochen kennt er deine Abläufe in Salesforce besser als ein neuer Kollege nach zwei Monaten.
Verbinden per Klick
Du meldest dich einmal bei Salesforce an, gibst die Verbindung frei, fertig. Jede Freigabe kannst du in der Konsole einzeln widerrufen.
Freigabe, Protokoll, Datenschutz
Alles, was nach außen geht oder Daten verändert, wartet am Anfang auf dein Ja. Erst wenn ein Ablauf zehnmal richtig war, schaltest du ihn frei. Jede Aktion in Salesforce steht im Protokoll. Der Mitarbeiter läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, mit Auftragsverarbeitung nach DSGVO, ohne Training mit deinen Daten. Die Verbindung zu Salesforce kannst du jederzeit trennen.
Passt dazu
Häufige Fragen zu machmal und Salesforce
Braucht das einen Salesforce-Admin?
Für die Verbindung eines Nutzers nicht. Für Feldrechte und Objekte hilft ein Admin einmalig.
Kann er Berichte in Salesforce bauen?
Er liest Daten und schreibt dir Übersichten. Eigene Salesforce-Reports baut er nicht.
Für welche Betriebsgröße lohnt sich das?
Ab dem ersten Vertriebler, der Pflege hasst.