KI-Mitarbeiter für Google Workspace.
Gmail, Kalender, Drive, Sheets, Docs: Mit Google Workspace bekommt der KI-Mitarbeiter das komplette Büro in einer Verbindung.
Was der Mitarbeiter in Google Workspace übernimmt
- Postfach sortieren und beantworten, Kalender pflegen, Termine bestätigen
- Dokumente in Drive finden und ablegen, Angebote aus Docs-Vorlagen erstellen
- Tabellen in Sheets führen, etwa Kundenliste, Einsatzplan, offene Posten
- Berichte und Auswertungen als Doc oder Sheet ablegen und dir den Link schicken
So erklärst du ihm deine Regeln
Keine Konfiguration, keine Formulare. Du sagst ihm in normalen Sätzen, wie ihr arbeitet, und er hält sich daran. Für Google Workspace zum Beispiel:
„Kundenliste ist das Sheet Kunden 2026, Ablage in Drive unter Kunden/Name, Angebote aus der Docs-Vorlage.“
Mit jeder Freigabe und jeder Korrektur lernt er dazu. Nach zwei Wochen kennt er deine Abläufe in Google Workspace besser als ein neuer Kollege nach zwei Monaten.
Verbinden per Klick
Du meldest dich einmal bei Google Workspace an, gibst die Verbindung frei, fertig. Jede Freigabe kannst du in der Konsole einzeln widerrufen.
Freigabe, Protokoll, Datenschutz
Alles, was nach außen geht oder Daten verändert, wartet am Anfang auf dein Ja. Erst wenn ein Ablauf zehnmal richtig war, schaltest du ihn frei. Jede Aktion in Google Workspace steht im Protokoll. Der Mitarbeiter läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, mit Auftragsverarbeitung nach DSGVO, ohne Training mit deinen Daten. Die Verbindung zu Google Workspace kannst du jederzeit trennen.
Passt dazu
Häufige Fragen zu machmal und Google Workspace
Welche Google-Dienste kann er nutzen?
Gmail, Kalender, Drive, Sheets, Docs, Kontakte und weitere. Jeden Dienst gibst du einzeln frei.
Kann er auch bei einem privaten Google-Konto arbeiten?
Ja, die Verbindung ist dieselbe. Für Betriebe empfehlen wir Workspace wegen der geteilten Postfächer.
Wo liegen die Daten?
In deinem Google-Konto. Der Mitarbeiter arbeitet darauf von einem Server in Deutschland aus, mit Protokoll.