KI-Mitarbeiter für Dropbox.
Dropbox als Ablage, der KI-Mitarbeiter als Ordnungskraft: Er legt Anhänge ab, findet Dokumente und hält deine Struktur ein.
Was der Mitarbeiter in Dropbox übernimmt
- Anhänge aus Mails im richtigen Ordner ablegen
- Dokumente finden und dir schicken
- Neue Kundenordner nach Vorlage anlegen
- Freigabelinks erstellen, wenn ein Kunde etwas braucht
So erklärst du ihm deine Regeln
Keine Konfiguration, keine Formulare. Du sagst ihm in normalen Sätzen, wie ihr arbeitet, und er hält sich daran. Für Dropbox zum Beispiel:
„Struktur Kunden/Name/Jahr, Angebote und Rechnungen getrennt, Fotos in Baustelle.“
Mit jeder Freigabe und jeder Korrektur lernt er dazu. Nach zwei Wochen kennt er deine Abläufe in Dropbox besser als ein neuer Kollege nach zwei Monaten.
Verbinden per Klick
Du meldest dich einmal bei Dropbox an, gibst die Verbindung frei, fertig. Jede Freigabe kannst du in der Konsole einzeln widerrufen.
Freigabe, Protokoll, Datenschutz
Alles, was nach außen geht oder Daten verändert, wartet am Anfang auf dein Ja. Erst wenn ein Ablauf zehnmal richtig war, schaltest du ihn frei. Jede Aktion in Dropbox steht im Protokoll. Der Mitarbeiter läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, mit Auftragsverarbeitung nach DSGVO, ohne Training mit deinen Daten. Die Verbindung zu Dropbox kannst du jederzeit trennen.
Passt dazu
Häufige Fragen zu machmal und Dropbox
Löscht er Dateien?
Nur mit ausdrücklicher Erlaubnis.
Kann er Dateien lesen?
Ja, wenn du ihn bittest, etwa um ein Dokument zusammenzufassen.
Alternative Google Drive oder OneDrive?
Beide gleich angebunden.