KI-Mitarbeiter für Asana.
Der KI-Mitarbeiter hält Asana in Bewegung: Aufgaben aus Kommunikation anlegen, zuweisen, Fristen nachhalten, Projekte zusammenfassen.
Was der Mitarbeiter in Asana übernimmt
- Aufgaben aus Mails und Chats anlegen und zuweisen
- Fristen nachhalten, Überfälliges melden
- Projektstatus zusammenfassen
- Aufgaben abschließen, wenn die Arbeit erledigt gemeldet wird
So erklärst du ihm deine Regeln
Keine Konfiguration, keine Formulare. Du sagst ihm in normalen Sätzen, wie ihr arbeitet, und er hält sich daran. Für Asana zum Beispiel:
„Aufgaben in Projekt Betrieb, Verantwortlicher nach Thema, Frist nach meiner Regel, Überfälliges täglich um 9.“
Mit jeder Freigabe und jeder Korrektur lernt er dazu. Nach zwei Wochen kennt er deine Abläufe in Asana besser als ein neuer Kollege nach zwei Monaten.
Verbinden per Klick
Du meldest dich einmal bei Asana an, gibst die Verbindung frei, fertig. Jede Freigabe kannst du in der Konsole einzeln widerrufen.
Freigabe, Protokoll, Datenschutz
Alles, was nach außen geht oder Daten verändert, wartet am Anfang auf dein Ja. Erst wenn ein Ablauf zehnmal richtig war, schaltest du ihn frei. Jede Aktion in Asana steht im Protokoll. Der Mitarbeiter läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, mit Auftragsverarbeitung nach DSGVO, ohne Training mit deinen Daten. Die Verbindung zu Asana kannst du jederzeit trennen.
Passt dazu
Häufige Fragen zu machmal und Asana
Kann er Aufgaben an Kollegen geben?
Ja, nach deinen Regeln.
Sieht er private Projekte?
Nur freigegebene.
Trello oder Notion statt Asana?
Beide ebenfalls angebunden.