KI-Mitarbeiter für SAP.
Für größere Mittelständler mit SAP: Der KI-Mitarbeiter bedient die Oberflächen, die sonst Sachbearbeiter binden, und bereitet Buchungen und Aufträge vor.
Was der Mitarbeiter in SAP übernimmt
- Aufträge und Bestellungen aus Mails vorbereiten
- Statusabfragen: Lieferung, Rechnung, Bestand
- Stammdaten-Änderungen als Vorschlag
- Berichte aus SAP-Daten für den Wochenstart
So erklärst du ihm deine Regeln
Keine Konfiguration, keine Formulare. Du sagst ihm in normalen Sätzen, wie ihr arbeitet, und er hält sich daran. Für SAP zum Beispiel:
„Aufträge nur als Vorschlag, Freigabe durch die Sachbearbeitung, Statusfragen von Kunden mit echtem Stand beantworten.“
Mit jeder Freigabe und jeder Korrektur lernt er dazu. Nach zwei Wochen kennt er deine Abläufe in SAP besser als ein neuer Kollege nach zwei Monaten.
Im eigenen Browser
Für SAP gibt es keine offene Schnittstelle. Der Mitarbeiter bedient das Programm in seinem eigenen Browser in der Cloud, mit einem eigenen Zugang und dessen Rechten, so wie ein Mensch am Bildschirm.
Freigabe, Protokoll, Datenschutz
Alles, was nach außen geht oder Daten verändert, wartet am Anfang auf dein Ja. Erst wenn ein Ablauf zehnmal richtig war, schaltest du ihn frei. Jede Aktion in SAP steht im Protokoll. Der Mitarbeiter läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, mit Auftragsverarbeitung nach DSGVO, ohne Training mit deinen Daten. Die Verbindung zu SAP kannst du jederzeit trennen.
Häufige Fragen zu machmal und SAP
Wie ist SAP angebunden?
Je nach System per Schnittstelle oder über den eigenen Browser des Mitarbeiters, mit einem eigenen SAP-Nutzer und dessen Rechten.
Ist das mit unserer IT abgestimmt?
Das sollte es sein. Wir liefern Nutzerkonzept und Protokoll, die IT vergibt die Rechte.
Für welche Betriebe?
Ab etwa 50 Mitarbeitern mit SAP Business One oder S/4HANA, im Erstgespräch geklärt.