KI-Mitarbeiter für Personio.
Urlaubsanträge, Krankmeldungen, Bewerbungen: Der KI-Mitarbeiter hält Personio aktuell und beantwortet Standardfragen aus dem Team im Entwurf.
Was der Mitarbeiter in Personio übernimmt
- Abwesenheiten aus Mails und Chats in Personio eintragen, nach Freigabe
- Bewerbungen erfassen, Eingangsbestätigung im Entwurf, Termine für Gespräche vorschlagen
- Fragen aus dem Team beantworten: Resturlaub, Stundenkonto, Zuständigkeiten
- Onboarding-Checkliste für neue Mitarbeiter anstoßen
So erklärst du ihm deine Regeln
Keine Konfiguration, keine Formulare. Du sagst ihm in normalen Sätzen, wie ihr arbeitet, und er hält sich daran. Für Personio zum Beispiel:
„Urlaubsanträge nur mit meiner Freigabe, Bewerbungen sofort bestätigen, Gespräche dienstags und donnerstags.“
Mit jeder Freigabe und jeder Korrektur lernt er dazu. Nach zwei Wochen kennt er deine Abläufe in Personio besser als ein neuer Kollege nach zwei Monaten.
Verbinden per Klick
Du meldest dich einmal bei Personio an, gibst die Verbindung frei, fertig. Jede Freigabe kannst du in der Konsole einzeln widerrufen.
Freigabe, Protokoll, Datenschutz
Alles, was nach außen geht oder Daten verändert, wartet am Anfang auf dein Ja. Erst wenn ein Ablauf zehnmal richtig war, schaltest du ihn frei. Jede Aktion in Personio steht im Protokoll. Der Mitarbeiter läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, mit Auftragsverarbeitung nach DSGVO, ohne Training mit deinen Daten. Die Verbindung zu Personio kannst du jederzeit trennen.
Häufige Fragen zu machmal und Personio
Sieht er Gehälter?
Nur wenn du diesen Bereich freigibst. Standard ist: Abwesenheiten, Stammdaten, Bewerbungen.
Dürfen Mitarbeiter ihn direkt fragen?
Ja, jeder im Team kann ihm schreiben. Was er antworten darf, legst du fest.
Ist das mit dem Betriebsrat abgestimmt?
Das bleibt deine Aufgabe. Wir liefern das Protokoll jeder Aktion, das hilft bei der Abstimmung.