KI-Mitarbeiter für Google Search Console.
Die Search Console zeigt, wofür du bei Google gefunden wirst. Der KI-Mitarbeiter liest sie regelmäßig und sagt dir, welche Seiten steigen, fallen oder Fehler haben.
Was der Mitarbeiter in Google Search Console übernimmt
- Wochenbericht: Klicks, Impressionen, Positionen, Top-Seiten
- Neue Suchbegriffe, für die du auftauchst
- Fehler und ausgeschlossene Seiten melden
- Vorschläge, welche Seite einen besseren Titel braucht
So erklärst du ihm deine Regeln
Keine Konfiguration, keine Formulare. Du sagst ihm in normalen Sätzen, wie ihr arbeitet, und er hält sich daran. Für Google Search Console zum Beispiel:
„Bericht montags, Positionsverlust über 5 Plätze bei wichtigen Seiten sofort melden.“
Mit jeder Freigabe und jeder Korrektur lernt er dazu. Nach zwei Wochen kennt er deine Abläufe in Google Search Console besser als ein neuer Kollege nach zwei Monaten.
Verbinden per Klick
Du meldest dich einmal bei Google Search Console an, gibst die Verbindung frei, fertig. Jede Freigabe kannst du in der Konsole einzeln widerrufen.
Freigabe, Protokoll, Datenschutz
Alles, was nach außen geht oder Daten verändert, wartet am Anfang auf dein Ja. Erst wenn ein Ablauf zehnmal richtig war, schaltest du ihn frei. Jede Aktion in Google Search Console steht im Protokoll. Der Mitarbeiter läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, mit Auftragsverarbeitung nach DSGVO, ohne Training mit deinen Daten. Die Verbindung zu Google Search Console kannst du jederzeit trennen.
Passt dazu
Häufige Fragen zu machmal und Google Search Console
Kann er SEO-Änderungen an der Website machen?
Er schlägt vor. Umsetzung nach Freigabe, wenn die Website angebunden ist.
Was ist der Unterschied zu Analytics?
Search Console zeigt Google-Suche vor dem Klick, Analytics das Verhalten danach. Er verbindet beides im Bericht.
Brauche ich beides?
Für eine Website mit Anfragen: ja.