KI-Mitarbeiter für Excel.
Excel ist das heimliche ERP vieler Betriebe. Der KI-Mitarbeiter hält deine Arbeitsmappen in Microsoft 365 aktuell und holt Antworten daraus.
Was der Mitarbeiter in Excel übernimmt
- Listen pflegen: Aufträge, Nachkalkulation, offene Posten, Einsatzplanung
- Neue Zeilen aus Mails und Chats anlegen, Status nachführen
- Fragen beantworten: „Welche Aufträge sind seit 14 Tagen ohne Rechnung?“
- Preise und Regeln aus der Tabelle beim Angebot anwenden
So erklärst du ihm deine Regeln
Keine Konfiguration, keine Formulare. Du sagst ihm in normalen Sätzen, wie ihr arbeitet, und er hält sich daran. Für Excel zum Beispiel:
„Nachkalkulation.xlsx bekommt jeden abgeschlossenen Auftrag mit Stunden und Material, Preise aus Preisliste.xlsx.“
Mit jeder Freigabe und jeder Korrektur lernt er dazu. Nach zwei Wochen kennt er deine Abläufe in Excel besser als ein neuer Kollege nach zwei Monaten.
Verbinden per Klick
Du meldest dich einmal bei Excel an, gibst die Verbindung frei, fertig. Jede Freigabe kannst du in der Konsole einzeln widerrufen.
Freigabe, Protokoll, Datenschutz
Alles, was nach außen geht oder Daten verändert, wartet am Anfang auf dein Ja. Erst wenn ein Ablauf zehnmal richtig war, schaltest du ihn frei. Jede Aktion in Excel steht im Protokoll. Der Mitarbeiter läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, mit Auftragsverarbeitung nach DSGVO, ohne Training mit deinen Daten. Die Verbindung zu Excel kannst du jederzeit trennen.
Passt dazu
Häufige Fragen zu machmal und Excel
Muss die Datei in OneDrive liegen?
Ja, für die Verbindung per Klick. Lokale Dateien kann er nicht sehen.
Fasst er Makros und Formeln an?
Nein. Er schreibt Werte in freigegebene Bereiche.
Geht das auch mit Google Sheets?
Ja, gleiche Vorgehensweise.