KI-Mitarbeiter für DocuSign.
Verträge raus, Unterschrift rein, Ablage: Der KI-Mitarbeiter bereitet DocuSign-Umschläge vor, erinnert an fehlende Unterschriften und legt das Ergebnis ab.
Was der Mitarbeiter in DocuSign übernimmt
- Vertrag aus Vorlage füllen und zur Unterschrift vorbereiten
- Erinnern, wenn nach 3 Tagen nicht unterschrieben ist
- Unterschriebene Dokumente im Kundenordner ablegen
- Status im Morgenbericht
So erklärst du ihm deine Regeln
Keine Konfiguration, keine Formulare. Du sagst ihm in normalen Sätzen, wie ihr arbeitet, und er hält sich daran. Für DocuSign zum Beispiel:
„Auftragsbestätigungen aus der Vorlage AB_2026, Erinnerung nach 3 und 7 Tagen, Ablage in Drive unter Kunden.“
Mit jeder Freigabe und jeder Korrektur lernt er dazu. Nach zwei Wochen kennt er deine Abläufe in DocuSign besser als ein neuer Kollege nach zwei Monaten.
Verbinden per Klick
Du meldest dich einmal bei DocuSign an, gibst die Verbindung frei, fertig. Jede Freigabe kannst du in der Konsole einzeln widerrufen.
Freigabe, Protokoll, Datenschutz
Alles, was nach außen geht oder Daten verändert, wartet am Anfang auf dein Ja. Erst wenn ein Ablauf zehnmal richtig war, schaltest du ihn frei. Jede Aktion in DocuSign steht im Protokoll. Der Mitarbeiter läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, mit Auftragsverarbeitung nach DSGVO, ohne Training mit deinen Daten. Die Verbindung zu DocuSign kannst du jederzeit trennen.
Häufige Fragen zu machmal und DocuSign
Verschickt er Verträge ohne mich?
Nein, du gibst jeden Umschlag frei.
Geht das auch mit anderen Signatur-Diensten?
Ja, mehrere sind angebunden.
Wo liegt das unterschriebene Dokument?
Bei DocuSign und in deiner Ablage, etwa Drive oder OneDrive.